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Entwurmung

Zu den bei unseren Hunden und Katzen am häufigsten vorkommenden Endoparasiten zählen z.B. Bandwürmer, Spulwürmer und Hakenwürmer. Bereits im Mutterleib oder über die Muttermilch können sich Welpen mit Spulwürmern anstecken. Die Übertragung von Bandwürmern erfolgt durch die Aufnahme von rohem Fleisch oder Beutetieren (z.B. Mäuse, Vögel oder auch Flöhe). Ein Wurmbefall kann bei einem Tier oft symptomlos sein, aber auch zu schweren Erkrankungen führen, wie z.B. stumpfes Fell, Schwächung des Immunsystems, Nährstoffmangel, Erbrechen, Durchfall oder auch bei schwerem Befall Verstopfung bis hin zu einem Darmverschluss. Eine Übertragung auf andere Tiere oder Menschen erfolgt durch die Aufnahme ausgeschiedener Eier bzw. Bandwurmglieder. Hunde- und Katzenwelpen sollten deshalb dreimal im Abstand von zwei Wochen entwurmt werden. Je nach Infektionsdruck sollten erwachsene Tiere sogar bis zu viermal jährlich entwurmt werden. Alle Wurmmittel bekämpfen nur die sich im Körper befindliche erwachsene Würmer und haben keinen länger anhaltenden Schutz gegen einen Neubefall. Bei einem starken Befall sollte die Entwurmung nach zwei Wochen wiederholt werden. Die Wirksamkeit von Alternativpräparaten wie z.B. Knoblauch ist nicht bewiesen und kann in höheren Dosen sogar giftig sein.

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